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Dolormin Extra Filmtabletten
- Hersteller:Johnson&johns.gmbh Otc, Neuss
- Packungsgrößen:10 Stück (Weitere: 20 Stück 30 Stück 50 Stück)
- Artikelnr.:0091072
Produktinformation
Schmerzstillendes und fiebersenkendes Mittel mit einem Wirkstoff aus der Gruppe der entzündungshemmenden Substanzen.
Inhaltsstoffe
1 Filmtablette enthält:
Arzneilich wirksamer Bestandteil:
Ibuprofen, 684 mg DL-Lysinsalz (entspr. 400 mg Ibuprofen)
sonstige Bestandteile:
Mikrokristalline Cellulose, Povidon, Titandioxid E 171, Methylhydroxypropylcellulose, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat
Nebenwirkungen
Gelegentlich kann es zu Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit sowie Kopfschmerzen und Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen, Hautjucken aber auch Asthmaanfällen (eventuell mit Blutdruckabfall) kommen. Selten wurden Blähungen, Durchfall, Verstopfung und Erbrechen festgestellt. Sehr selten treten Magen-Darm-Geschwüren, unter Umständen mit Blutung und Durchbruch auf. Sollten stärkere Schmerzen im Oberbauch, Bluterbrechen, Blut im Stuhl oder eine Schwarzfärbung des Stuhls auftreten, so muss Dolormin extra abgesetzt und sofort Ihren Arzt informiert werden. Darüber hinaus kann es sehr selten zu einer Verminderung der Harnausscheidung und Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) kommen. Diese Zeichen können Ausdruck einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, muss Dolormin extra abgesetzt werden und ebenfalls sofort Kontakt mit dem Arzt aufgenommen werden.Ebenso sehr selten kann es zu: Nierengewebsschädigung (Papillennekrosen), erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut, Leberschäden, Störungen der Blutbildung, Fieber, Halsschmerzen, oberflächlichen Wunden im Mund, grippeartigen Beschwerden, starker Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen kommen.In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerz- oder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben.
Sehr selten entstehen schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Erythema exsudativum multiforme), Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung, sowie Überempfindlichkeitsreaktionen. Anzeichen hierfür können sein: Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Atemnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis zum lebensbedrohlichen Schock. Bei Auftreten einer dieser Erscheinungen, die schon bei Erstanwendung vorkommen können, ist sofortige ärztliche Hilfe erforderlich.
Wechselwirkungen
Nicht anzuwenden bei: bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile/ Inhaltsstoffe, ungeklärten Blutbildungsstörungen, Geschwüren im Magen oder Darm, Schwangerschaft, Stillzeit, Kinder unter 6 Jahren.



